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Benedikt XVI. lädt Religionen zu neuem Friedensgebet in Assisi ein
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Diese Einladung Papst Benedikts XVI. wird Kardinal König im Himmel sehr erfreuen. Hat er doch - nach seinen eigenen Worten - im Jahr 1986 "nicht ohne innere Erregung" die Ankündigung, die Vorbereitung und schließlich das "Ereignis von Assisi" selbst, wie er es nannte, mitverfolgt. Denn dort kam, seiner Meinung nach, die Sorge um den Frieden unter den Völkern in einer ganz neuen, bisher nicht gekannten Form zum Ausdruck. Mit dieser Einladung nimmt nun der Heilige Vater - in Erinnerung an das erste, von Johannes Paul II. initiierte Friedensgebet - seine Mitverantwortung wahr, einen wirksamen Beitrag zum Friedens auf Erden zu leisten. Mehr ... |
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Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari "Die Mitte der Kirche stärken"
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Predigt bei der Jahresschlussandacht am 31.12.2010 im Grazer Dom.
Der Bischof von Graz-Seckau greift hier ein auch von Kardinal König wiederholt eindringlich geäußertes Anliegen auf: heute ist es wichtiger denn ja, die versöhnliche Mitte nach Kräften zu fördern. Kardinal König hatte dies in seinen Wortmeldungen ebenfalls immer wieder betont und in diesem Zusammenhang den Mathematiker und Philosophen Blaise Pascal zitiert, der im 17. Jahrhundert bereits erkannt hatte: "Wer die Mitte verläßt, verläßt die Menschlichkeit!" Mehr ... |
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"Das Warum wird wichtiger"
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Mit seinen drei Fragen nach dem "Woher?", dem "Wohin?" und dem "Warum?" ist Kardinal König in die Geschichte eingegangen. Die Entwicklung der Gesellschaft zeigt, dass diese Fragen immer mehr an Aktualität gewinnen. In diesem Sinne wollen wir Sie auf das Interview mit dem Zukunftsforscher Eike Wenzel in "Die Presse" aufmerksam machen. Mehr ... |
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