Es kommt häufig vor, dass unser Rom Korrespondent und ich montags am späteren Nachmittag telephonieren, um Nachrichten zu vergleichen, die wir für unsere wöchentlichen Berichte für The Tablet brauchen. So auch am 19. Oktober. Mitten in unserem Gespräch um ca. 18 Uhr sagte Robert plötzlich: "Moment! Was sehe ich da. Levada (Kardinal William Levada, der Präfekt der Glaubenskongregation) hat eben für morgen um 11 Uhr vormittags - scheinbar Hals über Kopf - eine Pressekonferenz angesagt. Es geht anscheinend um die katholisch-anglikanischen Beziehungen. Ausgerechnet morgen - wo wir doch Dienstag den ganzen Tag schreiben müssen!" Am nächsten morgen vor der Pressekonferenz rief er noch schnell beim Einheitssekretariat an, um vielleicht Näheres zu erfahren. Es handle sich um die Einrichtung von "Personalprälaturen" für konversionswillige Anglikaner, wurde ihm mitgeteilt. Der Ausdruck "Personalprälatur" hat sich allerdings bald als nicht ganz richtig herausgestellt.
Den Journalisten, die zu dieser eilig einberufenen Pressekonferenz am Dienstag erschienen waren, teilte Kardinal Levada mit, dass diese neue Entwicklung in den katholisch-anglikanischen Beziehungen eine Antwort war auf "die vielen Bitten", die der Vatikan erhalten hatte, sowohl von einzelnen Anglikanern, aber auch von ganzen Gruppen, die gebeten hatten, in volle Kirchengemeinschaft mit Rom zu treten. Rom war jetzt bereit, "anglikanische Ordinariate", eine neue Art von Diözesanstruktur, ähnlich wie die jetzigen Militärdiözesen, für jene Anglikaner aus der weltweiten anglikanischen Gemeinschaft, die römisch-katholisch werden wollten, einzurichten, in denen sie ihre eigene Liturgie und ihr geistiges Erbe beibehalten könnten. Weitere Details würden innerhalb der nächsten Wochen in einer Apostolischen Konstitution bekannt gemacht werden, erklärte Levada. Die Einrichtung dieser neuen anglikanischen Ordinariate stimme völlig überein mit dem ökumenischen Dialog, welcher weiterhin eine Priorität für die katholische Kirche blieb, betonte der Kardinal.
Eine der ersten Reaktionen auf anglikanischer Seite, allerdings, kam von Rev. Dr. William Franklin vom Anglican Centre in Rom. "Das ändert den Kontext des Ökumenismus und geht in eine neue Richtung. Wir, als Anglikaner, sind gespannt zu hören, wie der Einheitsrat darauf reagiert", sagte Franklin. Aber kein einziges Mitglied des Einheitsrats war bei der Pressekonferenz anwesend gewesen und dessen Präfekt, Kardinal Walter Kasper, war in Zypern. Nur fünf Tage vor seinem Abflug nach Zypern und bevor man irgend etwas über die neuen anglikanischen Ordinariate wußte, wurde Kaspers neues Buch, Harvesting the Fruits, zu deutsch Die Früchte ernten, im Vatikan präsentiert, indem er die Resultate der offiziellen Dialoge zwischen der römisch-katholischen Kirche und den Lutheranern (= evang. A.B.), Reformierten (= evang. H.B.), Anglikanern und Methodisten in den letzten vierzig Jahren zusammenfasst und einen zukünftigen Weg für die Ökumene vorschlägt. Als er bei der Buchpräsentation gefragt wurde, ob die katholische Kirche auch möglicherweise ganze Gruppen (von Konversionswilligen) aufnehmen würde, antwortete Kasper: "Wir fischen nicht in anglikanischen Gewässern. Proselytismus ist nicht die Politik der katholischen Kirche. Wenn es aber Menschen gibt, die ihrem Gewissen folgend, katholisch werden wollen, dann können wir die Tür nicht zu machen." Unser Rom Korrespondent hat erst später erfahren, dass Kardinal Kasper zu diesem Zeitpunkt noch nichts von der geplanten Ankündigung, dass man anglikanische Ordinariate einführen würde, gewußt hat.
In den englisch-sprachigen Medien verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Wie immer lag der Teufel im Detail, aber Details waren (und sind) noch keine bekannt. Würden die Priester in diesen neuen Ordinariaten weiterhin heiraten dürfen? In welchem Verhältnis würden die zölibatären! - denn es war von Anfang an klar, dass es keine verheirateten Bischöfe geben könnte (anglikanische Bischöfe, die zur katholischen Kirche übertreten wollen, könnten nur das Priesteramt ausüben) - Bischöfe, die diese anglikanischen Ordinariate leiten würden, zu den katholischen Diözesanbischöfen stehen? Welche anglikanische Liturgie würden sie mitnehmen? Wer würde die Gehälter der Priester und die neuen Kirchengebäude bezahlen? Fragen über Fragen, aber noch kein Dokument. Inzwischen hat Kardinal Levada klar gemacht, dass unverheiratete Priesteramtskandidaten in diesen neuen Ordinariaten zölibatär bleiben müssen; die alte anglikanische Tradition von verheirateten Priestern daher ein Auslaufmodell sein wird. Die Tatsache, dass noch kein eigentliches Dokument erschienen war, öffnete die Tür für wilde Spekulationen. Warum hatte man eine so wichtige Nachricht angekündigt, bevor das Dokument fertig war? War es vielleicht, weil in der folgenden Woche, am 26. Oktober, die ersten Gespräche mit den Piusbrüdern anfangen sollten und dessen Oberhaupt, Bischof Bernard Fellay, erst kürzlich gesagt hatte, dass die Piusbrüder sich sehnlichst eine Personalprälatur wünschten und dass dies auch ein Thema bei den am 26. beginnenden Gespräche in Rom sein würde?
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Mich hat die Nachricht insofern persönlich sehr betroffen, da ich in einer ausschließlich anglikanischen Umgebung aufgewachsen bin und meine ältesten Freunde aus der Kindheit alle Anglikaner sind. Mein kleines "Heimatdorf" liegt ungefähr 25 km südwestlich von Oxford und unser Familiengrab am kleinen anglikanischen Friedhof ist heute noch das einzige katholische Grab. Die nächste katholische Kirche ist ungefähr 8 km weit weg und ist ohne Auto nicht zu erreichen. Im Krieg war Benzin für den privaten Verbrauch streng rationiert und wir konnten höchstens einmal im Monat in eine katholische "Kirche" - es war ein ehemaliger Heuschober - in einem alten, verrosteten Kombi gebracht werden. Meine Mutter, die eine katholische Österreicherin war, entschied sich daher, uns regelmäßig nicht nur in den anglikanischen Gottesdienst sondern auch in den anglikanischen Bibelunterricht zu schicken. Ihr zuständiger katholische Priester, ein Irländer, sagte ihr zwar zu ihrem Entsetzen, dass das eine "Todsünde" sei, aber sie bestand darauf, dass es für uns kriegsbedingt besser sei, als Christen aufzuwachsen, als gar nicht oder kaum in die Kirche zu gehen. Wir zeichneten also Moses in seinem Körbchen im Schilfrohr, lasen fleißig hauptsächlich aus dem Alten Testament, lernten die Psalmen auswendig und sangen die wunderschönen alten anglikanischen Kirchenlieder - die noch heute zu meinen Lieblingshymnen gehören - in der berühmten anglikanischen Dorfkirche aus dem 12. Jahrhundert (die natürlich vor Heinrich VIII. katholisch war). So hatten wir - fern der Bomben, die auf Bristol und London zu der Zeit regneten - Gott sei Dank eine sehr glückliche Kindheit in einer christlichen Umgebung. Ein Ereignis habe ich allerdings nie vergessen: Eine Freundin aus einem Nachbardorf lud uns alle zu ihrer Geburtstagsfeier ein - ein großes Ereignis damals, da Zucker, Butter und Schokolade streng rationiert waren und man monatelang sparen mußte, um eine Torte zu machen. Als wir ankamen, stand die Mutter meiner Freundin an der Tür, um uns alle einzeln zu begrüßen. Als ich an der Reihe war, sagte sie: "Du bist also wie ich gehört habe katholisch. Normalerweise kommen mir Papisten nicht über die Schwelle, aber Du bist ja noch klein, also komm herein." Das ist sicher ein krasses Beispiel, aber ich erwähne es absichtlich, weil damals besonders in diesem Teil Englands Katholiken für viele Engländer noch sehr suspekt waren. Man darf nicht vergessen, dass sie über Jahrhunderte verfolgt wurden und erst 1829 die vollen Bürgerrechte erworben haben.
Nach dem Krieg wurde ich dann in ein katholisches Internat geschickt und meine anglikanischen Kindheitsfreundinnen in ein anglikanisches Mädcheninternat. Das war alles natürlich noch vor dem Konzil. Dort wurde uns allen bewußt, dass es kaum Kontakte gab zwischen unseren beiden Kirchen und ich vor allem lernte, meinen Glauben theologisch zu verteidigen. Wir hatten jeden Tag nach der Frühmesse um 6:30 Uhr, wo wir selbstverständlich an der Kommunionbank kniend, mit der Glocke in der Hand "ministrierten", eine Stunde Religionsunterricht, und neben Latein, Geschichte und Musik extra Stunden in Kirchenlatein, katholische Kirchengeschichte und Kirchenmusik. Aber in den Ferien änderte das nichts an meiner Freundschaft mit meinen anglikanischen Kindheitsfreunden - außer, dass wir nicht über Religion sprachen. Das wäre zu heikel gewesen.
All das änderte sich radikal nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Ich erlebte das Konzil als Jungverheiratete bereits in Österreich, merkte aber sehr bald bei meinen häufigen Englandbesuchen, dass wir Katholiken immer beliebter wurden. Meine anglikanischen Freunde interessierten sich brennend für Papst Johannes XXIII. und für das Konzil und jetzt konnte man konnte offen über die Unterschiede zwischen unseren Konfessionen reden. Meine Freunde kamen mit mir in die katholische Messe und ich begleitete sie in ihre Gottesdienste. Die alten Vorbehalte waren allerdings noch nicht ganz verschwunden. Das spürte ich ganz deutlich nachdem Dominus Iesus 1999 erschienen war. Es war wahrscheinlich vor allem die Wortwahl und der Ton, indem behauptet wurde, daß die Reformationskirchen eigentlich "keine wirklichen Kirchen im katholischen Sinn" waren, die zutiefst verletzten. Als meine Mutter starb und ich nach Hause flog, um sie in unserem Grab am kleinen Dorffriedhof zu begraben, spürte ich wieder diesen vorkonziliaren Hauch von Mißtrauen. Im Dorf war nur noch ein betagter Witwer, der meine Mutter gut gekannt hatte, am Leben. Sie hatten in den Kriegsjahren zusammen Ambulanzdienst versehen. Als ich ihn aber zum Begräbnis einlud, stockte er. "Aber ihr seid doch Papisten. Kommt da am End´ einer eurer Priester in langer Soutane mit diesem Weihrauchzeug und murmelt lateinische Gebete?", fragte er leise. "Er wird einen ganz normalen Anzug tragen und keinesfalls auf Latein beten" stotterte ich. Er nahm meine Hand und sagte mit Tränen in den Augen: "Bitte versteh. Ich kann das einfach nicht. Ich habe Deine Mutter sehr verehrt, das weißt Du, aber ich kann nicht zu einem papistischen Begräbnis gehen. Aber ich verspreche Dir, ich werde das Grab Deiner Mutter genau so gut pflegen, wie das meiner Frau und werde ihre Lieblingsdahlien darauf pflanzen." Natürlich darf man einen solchen Einzelfall nicht generalisieren und er war ja auch weit über 90 - man sollte aber die Last der Geschichte nicht allzuleicht vergessen. Denken wir nur an Nordirland.
Das nur als Hintergrund. Ich sollte vielleicht allerdings noch betonen, dass ich und meine anglikanischen Freunde die Unterschiede zwischen unserem jeweiligen Glauben nicht verwischen und so tun, als ob es keine Unterschiede gäbe. Wir reden ganz offen über diese Unterschiede und halten uns auch an die Regeln. Ich gehe nicht zur Kommunion, wenn ich einen anglikanischen Gottesdienst besuche und sie tun es nicht, wenn sie mit mir in unsere katholische Messe kommen, obwohl sie von den Anglikanern aus dürften. Sie tun es nicht - aus Respekt vor meiner Kirche.
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Um zurückzukehren zu den Reaktionen auf die Ankündigung vom 20. Oktober, dass Rom bereit sei "anglikanische Ordinariate" für konversionswillige Anglikaner einzurichten. Zuerst muss man einiges klarstellen: Die Einführung der Frauenweihe seitens der Anglikaner in England und vor allem die Ernennung des homosexuellen Bischofs Gene Robinson in USA, hat konservative Anglikaner sehr beunruhigt, vor allem die "Traditional Anglican Communion (TAC)", eine Gruppe, die sich von den Anglikanern abgespalten hat. Sie sind also heute eine eigene schismatische Gruppe. Ihr Erzbischof, Archbishop John Hepworth, ist ein ehemaliger katholische Priester (er wurde in Adelaide, Australien, 1968 katholisch geweiht), wurde 1976 Anglikaner, hat seither zweimal geheiratet und hat drei Kinder. Die TAC hat nach eigenen Angaben 400.000 Mitglieder in mehreren Ländern. Die Gruppe ist ultra-konservativ. Hepworth hat sich schon vor Jahren um eine Rückkehr nach Rom bemüht und hat auch diesbezüglich in Rom vorgesprochen.
Was England betrifft, muss man bedenken, dass die Frauenweihe bereits die anglikanische Kirche insofern gespalten hat, als sogenannte "fliegende Bischöfe" ernannt werden mußten, um jene Anglikaner zu betreuen, die gegen die Frauenweihe waren. Es sind dies vor allem viele - wenn auch bei weitem nicht alle - Mitglieder von "Forward in Faith (FIF)", eine nicht sehr große Gruppe von sehr konservativen Anglikanern, die eventuell katholisch werden wollen. Ob sich letztendlich ganze Pfarren von konservativen Anglikanern entschließen werden, überzutreten, bleibt abzuwarten. Es ist aber jetzt schon klar, dass es etliche Hürden geben wird, die vielleicht anfangs nicht so klar gesehen wurden: Pfarren werden auf keinen Fall ihre meist wunderschönen, alten Kirchen mitnehmen können, denn die gehören der Krone, und das seit Wilhelm, der Eroberer (1066). Daran ist nicht zu rütteln. Die Gruppen werden sich also neue Kirchegebäude suchen müssen. Anglikanische Priester verdienen heute ungefähr
£ 23.000 (25.700 €) im Jahr, katholische nur £ 8.000 (ungefähr 9.000 €). Das ist ein großer Unterschied, und es wird nicht leicht sein, mit dem katholischen Gehalt eine Familie zu ernähren. Inzwischen scheint es ja auch klar zu sein, dass anglikanische Priester, die jetzt verheiratet sind, auch nach ihrem Übertritt als verheiratete katholische Priester ihren Dienst ausführen werden dürfen, aber nachkommende Seminaristen zölibatär bleiben müssen. Alle diese Details müssen erst genau spezifiziert werden, aber die anfängliche Euphorie seitens der konversionswilligen Anglikaner ist bereits ein wenig verblaßt. Auch Gerüchte, dass bekannte anglikanische Bischöfe, wie Bischof John Hind von Chichester, übertreten wollen, haben sich als falsch herausgestellt. Ich kenne Bischof Hind. Er war ja früher Bischof von Europa und daher für die anglikanische Kirche hier zuständig. Ich habe mir seine Rede vorige Woche sehr genau angehört; er hat einen Übertritt überhaupt nicht erwähnt. Das war eine Zeitungsente.
Ich habe mit vielen meiner anglikanischen Freunden und Bekannten in den letzten Tagen gesprochen. Gott sei Dank kann man heutzutage fast umsonst mit England telephonieren und wir haben intensive Gespräche geführt. Die erste Reaktion war oft eine zutiefst gekränkte. Es gibt ein altes Sprichwort auf Englisch, "Man haut einen Hund nicht, der am Boden liegt". Die Anglikaner haben die Art, wie man sie und vor allem Erzbischof Williams diese ganze Sache mitgeteilt hat, als ein wenig unfair empfunden. Es war vielmehr die Art, wie das ganze verkündet wurde, die die Anglikaner verletzte. Jetzt aber fängt man sich an zu wehren. Die, die übertreten wollen, "sollen ruhig übertreten. Wir werden sie nicht vermissen". Und auf der konservativen Seite wachsen die Zweifel, ob die wunderschöne anglikanische Liturgie, an der sie so sehr hängen, gar so schön klingen wird "in irgendeinem möglich billigst zu mietendem" Gebäude. Und dann hat es natürlich auch diejenigen gestärkt, die für die Frauenweihe und für die volle Gleichberechtigung von Homosexuellen in der Kirche sind. Sie meinen, sie hätten eben den Mut gehabt, die Probleme der heutigen Gesellschaft anzupacken, "anstatt sich in eine konservative Burg zurückzuziehen und die Türen fest zuzuriegeln." Auch solche Worte fallen. Am traurigsten aber sind die Reaktionen der Säkularisten, die meinen, das alles sei nur ein Beweis, dass Religion zu Streit und gar zu Kriegen führt.
Wie das alles ausgeht, steht in den Sternen. Eins scheint klar: Die ökumenischen Beziehungen zwischen der römisch-katholischen Kirche und den Anglikanern, die nach dem Konzil fast zu einer Einigung geführt haben, haben eine neue Richtung genommen. Kardinal Basil Hume, der die ersten Frauenweihen noch erlebt hat und die ersten verheirateten anglikanischen Priester in die römisch-katholische Kirche aufgenommen hat, war vehement gegen jede Aufnahme von ganzen Gruppen von Konversionswilligen. Er war der Meinung, dass solche Gruppen trennend und nicht vereinend sind und - man denke an die Probleme der griechisch-katholischen und orthodoxen Kirchen in der Westukraine - nur zu Streit führen.
Abschließend kann man nur hoffen und vor allem beten, dass ein Weg der Mitte in Frieden gefunden werden kann.
(c) Christa Pongratz-Lippit, 5. November 2009
Meldung vom 20.10.2009 auf der Homepage von Radio Vatikan
Nachrichten zum Thema Zölibatslockerung auf der Homepage der Kathpress, 31.10.2009
Meldung vom 9.11.2009 auf der Homepage von Radio Vatikan
Die Apostolische Konstitution Anglicanorum Coetibus
und die zusätzlichen Normen auf Englisch
Homepage von Radio Vatikan, 22.11.2009:
Exklusiv: Anglikanerprimas nach dem Papsttreffen
DiePresse.com, 22.11.2009:
Kommentar von Paul Kreiner