Kunst und Religion

Ansprache von Kardinal König bei der Eröffnung des neuen FestSpielHauses in St. Pölten am 1. März 1997

Meine Herren Bischöfe,
Herr Landeshauptmann,
geschätzte Mitglieder der Landesregierung,
Herr Bürgermeister der Stadt St. Pölten im Glanze der Landeshauptstadt,
illustre Festgäste!

Es freut mich, daß Sie mich zu diesem festlichen Anlaß eingeladen haben, denn damit kehre ich wieder einmal zurück in jene Stadt, in der ich als Kaplan an der Domkirche, als Studentenseelsorger und Religionsprofessor das Ende des Krieges mit allen Schrecken miterlebt habe, was mich mit dem Schicksal dieser Stadt besonders verbunden hat. Wenige Jahre später bin ich als Bischof-Koadjutor mit dem Recht der Nachfolge zurückgekehrt, um mich in der Schule Bischof Memelauers auf die Übernahme der Diözese vorzubereiten. Aber das alte Sprichwort "Der Mensch denkt und Gott lenkt" traf damals auch auf mich zu. Und so kehre ich heute nur als Gast wieder in meine Stadt St. Pölten zurück, die sich heute anschickt, ihr neues FestSpielHaus zu eröffnen.

Bei diesem Anlaß heute über Kunst oder die Beziehungen zwischen Mensch und Kunst zu sprechen liegt nahe. Wenn ich mich auch in keiner Weise als Fachmann zu diesem Thema äußern kann, so scheint die zusätzliche Frage nach dem Verhältnis von Religion und Kunst von nicht geringer Aktualität zu sein.

In eine ähnliche Richtung weist auch die moderne Psychotherapie mit ihrer existenziellen Durchforschung des Unbewußten im Menschen. Ich denke hier etwa an Viktor Frankl und sein Buch Der unbewußte Gott. Gestatten Sie mir daher, aus dieser Perspektive die Themenstellung "Der Mensch und die Kunst" zu erweitern durch die religiöse Dimension, die mir in diesem Zusammenhang aufschlußreich zu sein scheint.

Aus diesem Grunde versuche ich als Vertreter des Christentums im Sinne der Ökumene einige Überlegungen zu diesem Thema zu skizzieren und Ihnen vorzulegen. Obwohl die Meinungen und Auffassungen in Bezug auf künstlerisches Schaffen sehr unterschiedlich sind, ergibt sich trotz aller menschlichen Zerrissenheit ein Einblick in die gleichbleibenden Wurzeln der menschlichen Existenz, die aus dieser vergänglichen Welt hinausweisen in das Unvergängliche und Bleibende. So sind Kunstwerke und ist künstlerisches Schaffen immer auch ein Spiegel der menschlichen Seele und dessen, was den Menschen im Tiefsten bewegt. Dazu gehört auch die Frage nach Sinn und Ziel des menschlichen Lebens.

Damit wende ich mich zunächst einer Frage der sprachlichen Verständigung zu: Was meint man, wenn man heute von Kultur und Kunst ohne Unterscheidung spricht?

Kultur und Kunst oder Kunst und Kultur werden heute oft unterschiedslos gebraucht, so als ob beide Ausdruck des Gleichen wären und das Gleiche meinen, als ob es nur zwei Namen für dieselbe Sache wären. Und doch sind Kunst und Kultur nicht identisch, hängen wohl zusammen und haben Zonen der Berührung.

Wenn ich zunächst von Kultur sprechen, so meine ich damit alles, was in der dem Menschen vorgegebenen Welt und Zeit, durch vereinzeltes oder gemeinsames Bemühen, verändert oder verbessert werden kann; und das sowohl in materieller wie in zivilisatorischer Hinsicht. Kultur umfaßt somit alles, was mit Hilfe von Wissenschaft und Technik das Leben des Menschen in unserer Welt, in individueller sowie gesellschaftlicher Hinsicht verbessert hat und verbessern kann; was dem Menschen die Möglichkeit gibt, sein Leben weiterzuentfalten und zu verändern, bis hinein in die Bereiche von Gesellschaft und Politik, der Information und des Staates. Der geschichtliche und gesellschaftliche Aspekt der Kultur ergibt einen sehr deutlichen Hinweis auf den Pluralismus, auf die Vielfalt der Kulturen.

Kunst hingegen versucht nicht die Welt, sondern den Menschen in die Mitte zu stellen; Kunst versucht einen Dialog mit dem Menschen und seiner Welt, durch Zeichen und Bilder, durch Architektur und bildende Kunst, durch Literatur, Theater und Musik - und dies alles in einer bewegten Geschichte von Generationen.

Mit der dem Menschen eigenen Wort- und Zeichensprache, seinen Ausdrucksformen, mit seinem Fragen und Suchen nach Sinn und Ziel des Lebens steht der Mensch mitten in seiner Welt und Kultur und reicht aber zugleich damit darüber hinaus. Ein weites Spektrum menschlicher Schöpfungen begleitet den Menschen und seine Geschichte.

Kultur prägt daher die Spuren menschlichen Veränderns und Umgestaltens in die vorgegebene Schöpfung und Natur hinein; Kunst hingegen setzt in diese materielle Welt des Menschen und seine Zivilisation das menschliche Herz mit seiner Unruhe und seinem Fragen in den Mittelpunkt.

Geschichtlich gesehen gibt es für das europäische Abendland - und darauf nehme ich hier in erster Linie Bezug - eine Fülle von Kunstschätzen aus der Zeit der Antike, des Mittelalters bis in die Neuzeit. Es geht um die von Menschen geschaffenen Werke, in unseren Museen, Archiven, Bibliotheken gesammelt, in kunstgeschichtlichen Sammelwerken erläutert und in ihrer geschichtlichen Vielfalt geordnet. In diesem Zusammenhang erinnere ich an Aelium Caetium, heute St. Pölten, eine der elf österreichischen Römerstädte mit seinen geschichtlichen und kunstgeschichtlichen Spuren aus der Römerzeit.

Aber je weiter wir zurückblicken in die Geschichte, desto mehr fällt auf, wie sehr menschliches und künstlerisches Schaffen mit Religion, dem religiösen Kult der vorchristlichen und christlichen Zeit durch Zeichensprache und Symbolik und Texte, der Welt der religiösen Vorstellungen diente. Das gilt in besonderer Weise für die Geschichte des abendländischen Christentums. Motive und Themen der Kunst von damals waren weithin die Inhalte des christlichen Glaubens. Die damals noch ungeteilte christliche Kirche galt als Protektorin der Künste. Im Mittelalter, ich denke an die Zeit der Romanik und der Gotik, inspirierten religiöser Glaube und Kirche die Kunst. Kunst und Religion verbanden sich, um religiöses Wissen und Glaubensgut weiterzugeben, denken Sie etwa an die biblischen Zyklen, die Heiligenleben, die damals nach Art einer Bilderbibel, aber auch als Wandschmuck den Menschen der Zeit nicht zuletzt Wege wiesen und ihnen halfen, aufgrund altüberlieferten Wissens ihr Leben zu bewältigen. Mit großem Interesse und Staunen entdecken wir auch heute immer wieder aufs Neue mittelalterliche Fresken, die nicht nur den Kunsthistoriker betreffen, sondern uns allen als Botschaft einer geeinten Welt gelten können.

Daher kann man mit Recht die Frage stellen: Was bliebe von der europäischen Kunstgeschichte, wenn man alle religiösen Themen, die gesamte christliche Inspiration aus diesen großen Epochen herausnähme? Religiöser Glaube, Glaubensvorstellungen und Kunst sind aber nicht nur im Christentum in enger Verbindung, wie uns die Geschichte der Religionen der Menschheit zeigt. Der Mensch und seine Religion sind immer Nährboden und Prägekraft künstlerischen Schaffens in den verschiedenen Epochen und Kulturkreisen gewesen.

In der abendländischen Geschichte haben dann Aufklärung, der Glaube an die Macht der Wissenschaft und des technischen Fortschritts den Menschen losgelöst von seinen religiösen Bindungen und damit von allen göttlichen Mächten. Er vertraut allein auf sein eigenes Können, wird autonom, der Einzelne ebenso wie auch die Gesellschaft. Religion und Leben, Religion und Gesellschaft, Religion und Kunst, Kirche und Kunst entfernen sich voneinander. Ein tiefer Graben entsteht. In die Mitte des künstlerischen Schaffens rückt ausschließlich der Mensch als Herr der Schöpfung. Der Mensch in seiner Größte und in seinem Elend - wie Pascal ihn beschrieben hat. Der autonome Mensch mit seinem Leid und seinem Forschen nach dessen Sinn, mit seiner Sehnsucht nach Glück und dem Gelingen des Lebens sucht damit neue Antworten auf alte Fragen.

Die Welt des Menschen wurde säkularisiert und die Kritik an Christentum und Religion im Allgemeinen führte in der Folge zu einem gespannten Verhältnis voll von Mißtrauen. Das hatte natürlich seine Auswirkungen auch auf den Bereich der Kunst und das damit verbundene Menschenbild. Es gelte, so hieß es, die Wahrheit und Tiefe der menschlichen Natur und Welt auszuloten; dazu gehören auch die menschlichen Abgründe. Eine säkularisierte Kunst, in Theater und Literatur, in der bildenden Kunst wie im Film, begann den Menschen aller romantischen Verklärung zu entkleiden, seine Angst und Verzweiflung, die Absurdität des Lebens in seinem Bild zu vertiefen. Auch die Darstellung des Bösen in verschiedenen Formen und Gestalten, so meinten die Gestalter, gehöre zu den Aufgaben einer autonomen Kunst. Denn, so hieß es, das Böse sei eine Wirklichkeit, deren Ausmaß gerade in unserem Jahrhundert und in unserem Kontinent bis an die äußersten Grenzen erfahren wurde.

Sogar Papst Johannes Paul II. meinte in seiner Rede vor Vertretern der Kunst in München (1980): Gegen die Darstellung des Bösen in seinen verschiedenen Formen und Gestalten sei auch im Namen des christlichen Glaubens nichts einzuwenden: "Das Böse ist eine Wirklichkeit, dessen Ausmaß gerade in unserem  Jahrhundert und in unserem Kontinent bis an die äußersten Grenzen erlebt und erlitten wird. Ohne die Wirklichkeit des Bösen ist auch die Realität des Guten, der Erlösung der Gnade und des Heiles nicht ganz zu ermessen." Dann aber fährt er fort: "Solche Überlegungen können allerdings nicht als Freibrief für das Böse verstanden werden. Daher erhebt sich gelegentlich auch die bange Frage, ob der Spiegel des Negativen in der Vielfalt der heutigen Kunst nicht doch zum Selbstzweck geworden ist oder werden kann. Steht nicht im Hintergrund etwa die Freude an der Zerstörung und am Untergang? Kann der damit verbundene Zynismus nicht in Menschenverachtung ausarten?"

Das Böse in der Kunst kann, darf daher niemals Selbstzweck werden. Wenn daher die Realität des Bösen gezeigt, dargestellt wird, dann kann der Sinn nur sein, das Furchtbare als furchtbar aufzuzeigen und zu erschüttern. Seine Darstellung kann nicht zum Ziel haben, daß das Böse das letzte Wort behält, sondern daß heilende Gegenkräfte geweckt werden.

Solche Gedanken werden aber nicht nur von der Religion in die Kunst hineingetragen, sondern die heilende und helfende, die deutende und reinigende Kraft der Kunst, wie dies schon in den griechischen Dramen deutlich wurde, gehört zur tiefen menschlichen Wurzel jeder Form von Kunst, soll ein Versuch sein, Sinn im Leid und Hoffnung im Bösen zu sehen. Gerade solche Gedanken dürfen der gegenwärtigen Kunst - um ihrer selbst willen, aber auch um des Menschen willen - nicht verloren gehen.

Mit anderen Worten: Es ist die Religion - auch der vorchristlichen Zeit -, die über das Elend des Menschen hinausweist, die mit ihrer nie verstummenden Frage nach dem Sinn der menschlichen Existenz eine andere Dimension eröffnet, aus der Welt des Vergänglichen ins Unvergängliche. Wenn dem Menschen die Dimension des Religiösen verloren gegangen ist, dann ergibt sich auch ein menschliches Defizit. Lassen Sie mich dafür ein Beispiel anführen: C.G. Jung, ein Psychotherapeut mit viel Lebenserfahrung, berichtete aus seiner Praxis Folgendes: "Seit dreißig Jahren habe ich eine Klientel aus allen Kulturländern der Erde. Viele Hunderte von Patienten sind durch meine Hände gegangen: Es waren in der Großzahl Protestanten, in der Minderzahl Juden und nicht mehr als 5 bis 6 praktizierende Katholiken. Und unter allen meinen Patienten jenseits der Lebensmitte ist nicht ein Einziger, dessen endgültiges Problem nicht das der religiösen Einstellung wäre. Ja, jeder krankt in letzter Linie daran, daß er das verloren hat, was lebendige Religionen ihren Gläubigen zu allen Zeiten gegeben haben; und keiner ist wirklich geheilt, der seine religiöse Einstellung nicht wieder erreicht, was mit Konfession oder Zugehörigkeit zu einer Kirche natürlich nichts zu tun hat." - Soweit C.G. Jung, Zeitgenosse Freuds und einer der Begründer der Tiefenpsychologie, der aus einer allgemein menschlichen Erfahrung besagen wollte, wie weit die religiöse Frage durchschnittliche Menschen beschäftigt. Und weiters berichtet er: "Unter meiner internationalen Klientel, die ausnahmslos den gebildeten Kreisen entstammt, habe ich eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Fällen, die mich aufgesucht haben, nicht etwa, weil sie an einer Neurose litten, sondern weil sie in ihrem Leben keinen Sinn fanden oder weil sie sich mit Problemen quälten, für die sie keine Antwort fanden."

Daß es sich in einem solchen Falle nicht nur um ein religiöses, sondern auch um ein menschliches Defizit handelt, zeigt uns ein anderes Beispiel. F.W. Nietzsche war ausgezogen, um Gott zu töten und den Menschen an seine Stelle, an die Stelle Gottes, zu setzen. Er, der seine Hände beschwörend gegen Gott erhoben hatte, der es aufgegeben hatte, Gott zu suchen oder zu beten, er bekennt in seiner Fröhlichen Wissenschaft nun seine menschliche Einsamkeit:
"Du wirst niemals mehr beten, niemals mehr anbeten,
niemals mehr im endlosen Vertrauen ausruhen.
Du versagst es dir, vor einer letzten Weisheit,
letzten Güte, letzten Macht stehen zu bleiben,
um deine Gedanken abzuschirren.
Du hast keinen fortwährenden Wächter und Freund
für deine sieben Einsamkeiten.
Du lebst ohne den Ausblick auf ein Gebirge,
das Schnee auf dem Haupte und Glut in seinem Herzen trägt.
Es gibt für dich keinen Vergelter,
keinen Verbesserer letzter Hand mehr.
Es gibt keine Vernunft in dem mehr, was geschieht,
keine Liebe zu dem, was dir geschehen wird.
Deinem Herzen steht keine Ruhestatt mehr offen,
wo es nur zu finden und nicht mehr zu suchen hat.
Du wehrst dich gegen irgendeinen letzten Frieden,
Mensch der Entsagung, in alledem willst du entsagen?
Wer wird dir die Kraft dazu geben?
Noch hatte niemand diese Kraft."
So weit das Bekenntnis Nietzsches (Aph. 285).

Auch F. Dostojewski stellt in seinem Großinquisitor fest: "Was soll man denn viele Worte machen? Man kann ja gar nicht Mensch sein, ohne sich vor irgendetwas beugen zu müssen. Ein solcher Mensch, der sich nicht selbst beugen kann, kann sich selber auch gar nicht ertragen; und es gibt auch gar keinen solchen Menschen."

Das alles sind beachtliche Feststellungen - und zwar nicht von Vertretern der Kirchen - über die vielseitige und weitreichende Verbindung, die zwischen dem Menschsein und der religiösen Frage in ihrer Vielfalt besteht. Das heißt, wenn ich Religion zur Seite schiebe oder sogar bekämpfe, ergibt sich eine Form menschlichen Vakuums.

Die allgemeine Religionswissenschaft hat mit der überwältigenden Fülle von Material gezeigt, daß Religion nicht ein Nebenprodukt menschlicher Entwicklung ist, sondern von Anfang an als Wesensbestandteil des Menschen überall Spuren hinterlassen hat. Wenn Augustinus zur Zeit der Völkerwanderung in seinen Bekenntnissen, in seinem Gottsuchen, bekennt: "Tibi loquitur cor meum" - "Mein Herz sprach immer schon mit dir", so könnte man dies auch aus heutiger Sicht als eine unbewußte Gottverbundenheit des Menschen verstehen.

Das Zweite Vatikanische Konzil mit seiner Einladung zum Dialog über alle Grenzen hinweg weist auf die großen Fragen hin, die seit damals wie heute die Herzen der Menschen im Tiefsten bewegen: "Was ist der Mensch? Was ist Sinn und Ziel unseres Lebens? Was ist das Gute, was die Sünde? Woher kommt das Leid und welchen Sinn hat es? Was ist der Weg zum wahren Glück? Was ist der Tod, das Gericht und die Vergeltung nach dem Tod? Und schließlich: Was ist jenes letzte und unsagbare Geheimnis unserer Existenz, aus dem wir kommen und wohin wir gehen?" - Solche Fragen betreffen den ganzen Menschen, die er wegschieben, an denen er aber letztlich nicht vorbeigehen kann.

Solche und ähnliche Fragen stellt aber auch die Kunst, die - wie ein Seismograph - die Ratlosigkeit der Menschen von heute aufspürt. Die Orientierungslosigkeit unserer Zeit, wo Angst und Unsicherheit die Zukunft des Menschen bedrohen, braucht menschliche Solidarität. Ich zitiere nochmals den wortgewaltigen Nietzsche: "Das Eis, das uns noch trägt, ist dünn geworden. Wir fühlen alle den unheimlichen Atem des Tauwindes. Wo wir gehen, da wird bald niemand mehr gehen können." Ich frage: Wie lange trägt es uns noch?

Die Geschichte der Menschen, auch die Geschichte des Abendlandes sagt uns, daß wir nicht nur den Menschen, eingewurzelt nach unten, suchen müssen, sondern jenen, der nach oben weist, in der Kraft, die tröstet und erhebt. Ich habe versucht zu skizzieren, daß der säkularisierte Mensch und eine säkularisierte Kunst wieder eine Ergänzung brauchen durch die Kraft des Religiösen. Das große Thema Ihres neuen FestSpielHauses ist der Mensch und die Kunst. Zeigen Sie uns also den Menschen in seinem Elend, aber führen Sie ihn auch heraus und zeigen Sie ihn uns in seiner Größe!

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