Frohe und gesegnete Ostern!

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Am 19. März 2000 segnete Kardinal  König den von Prof. Lehmden gestaltete neuen Kreuzweg in der Pfarre St. Nikolaus in Inzersdorf. In seiner Ansprache würdigte der Kardinal "die künstlerische Planung und religiöse Inspiration" des Kreuzweges, der sich nicht – wie sonst allgemein üblich – in den bekannten 14 Stationen erschöpft, sondern der uns die Auferstehung als 15. Station als Zeichen der Hoffnung, der Freude und Zuversicht, dass all unser Mühen nicht vergeblich ist, ins Gedächtnis ruft!

Die 15. Station als Antwort auf die großen Fragen der Menschen aller Zeiten und Kulturen, die Kardinal König zeit seines Lebens eindringlich thematisiert hat. Unser Leben mündet nicht ein in ein großes schwarzes Loch, in ein hoffnungsloses Nichts – wer mit Jesus lebt, der wird auch dereinst mit ihm auferstehen – mit anderen Worten: Wer sich im Leben auf Jesus verlässt und mit ihm wirklich und ehrlich "rechnet", ist auf der sicheren Seite!

 

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15. Station: Jesus überwindet den Tod







Prof. Anton Lehmden

* 2. Jänner 1929 in Nitra, Slowakei, österreichischer Maler und Druckgrafiker, bedeutender Vertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. 
Ab 1945 Studium bei Albert Paris Gütersloh an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, wo er später – 1971-1997 – auch als Professor lehren sollte. 
Er gestaltete unter anderem die U-Bahnstation Volkstheater in Wien, wie auch die zum St. Georgs-Kolleg gehörige Kirche in Istanbul.
Prof. Lehmden lebt in Deutschkreutz im Burgenland.

 

 

Zum Nachlesen:
Der Kreuzweg wurde von Prof. Lehmden gemalt.

 


In diesem Sinn wünschen wir allen unseren Besucherinnen und Besuchern noch gute und nachdenkliche Kartage und am Ende dann "eine fröhliche Auferstehung"!


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